Vita BioBLOCKER, Biologisch positive Kulturen im 5 Liter Kanister

Vita BioBLOCKER, Biologisch positive Kulturen im 5 Liter Kanister
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Art.Nr.: 11011
Vita BioBLOCKER, Biologisch positive Kulturen im 5 Liter Kanister

Erneuten Schimmelpilzbefall sicher verhindern

NUR DAS BESTE FÜR IHRE KUNDEN !

Die zweite Phase: Professionell neuen Befall ausschließen

Vita BioBLOCKER
Biologisch positive Kulturen

OHNE GENTECHNIK

Spezielle Aktivkulturen, ähnlich dem natürlichen Schutz der Orangen, zur Vermeidung neuen Wachstums von Schimmelpilz. Verhindert nachhaltig neuen Befall durch eine natürliche biologische Schutzschicht. Versiegelt nicht, lässt Bauteile atmen. Absolut geruchslos.
 

Verarbeitungsmöglichkeiten:
Sprayer: Oberflächenbenetzung
Schäumer: mit Vita-Foamer: Aktivschaum
Schwamm: mechanische Reinigung

Inhalt: 5 Liter Kanister (Abb. ähnlich)

 

Anwendung

Zur Erreichung einer nachhaltigen Wirksamkeit der Mikroorganismen unbedingt sicherstellen, dass 0,1 Liter Konzentrat pro qm Oberfläche oder Bodenaufbau eingesetzt wird. Nach Bedarf Vita-Deodorant zusetzen.

Sprayer oder Schwamm:

Konzentrat pur, oder in Verdünnung mit bis zu 1:4 mit Wasser verwenden (Lösung 20%). E mpfehlung: Zusatz Vita-Foamer als Netzmittel (2-3%).

Schaumerzeuger: (Beispiel für 1 Liter / 10 qm / Messbecher verwenden)

1 Liter Vita-Bio-Blocker, 8,75 Liter Wasser, 0,25 Liter Vita-Foamer (1+8,75+0,25) = 10 Liter
In Schaumerzeugern werden in der Regel pro Liter fertige Mischung >10 Liter Schaum erreicht (Schaumzahl 10).
Für die Keimreduzierung in üblichen gut gedämmten Bodenaufbauten kalkulieren Sie < 10 Liter Schaum pro qm
Fläche. 10 Liter ergeben somit ca. 100 Liter Schaum für 10 qm (1 qm pro Liter Mischung).

Inhaltsstoffe:

Modifizierte Aktivkulturen, nicht genetisch behandelt, ungiftig, geruchlos, ohne Farbstoff

Weshalb die zweiphasige Bearbeitung unverzichtbar ist:

Der Leitfaden des Umweltbundesamtes (UBA) und natürlich auch die neue Richtlinie VdS 3151 sehen sehr deutlich eine Schimmelpilzbehandlung in zwei Phasen vor. Da kommt man doch leicht auf den Gedanken, dass es nur ein Mittel auch tun könnte: Einfach drauf und gut. Bei genauer Überlegung wird es klar: Auch der Maler nimmt zuerst den maroden Anstrich herunter und erst dann kommt der neue Anstrich drauf. Hier ist es ähnlich, denn zuerst muss der Befall beseitigt sein und dann kann aktiv vor neuem Befall geschützt werden. Versucht man das mit nur einem Mittel, dürfte zu viel des Guten im Spiel sein, was nicht immer positiv wirkt.

Essig, Fruchtsäuren oder Aktivkulturen

Chlorverbindungen, Borax und ähnliche Langfristwirkstoffe gehören kaum noch in Wohngebäude. Deshalb greift der Profi zu Wirkstoffen, die nicht
dem Menschen schaden, der in den Gebäuden wohnt. Hier finden sich Essig, Fruchtsäuren und die natürlichen Helfer: Aktivkulturen. Mikrobiologische
Kulturen, die den Job für uns erledigen, besser geht es kaum. Aber noch besser: Damit diese Mikroorganismen leben können, darf die Umgebung
nicht agressiv oder übersäuert sein. Denn nur dann können diese kleinen Helfer Ihren Job leisten.

 

 


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